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Gelenkspiel-Aschenbrenner

Julia Aschenbrenner

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Unser Leistungsspektrum

Ist Ihr Tier bereits erkrankt, kümmern wir uns um eine schnelle und möglichst schonende Behandlung. In vielen Fällen können regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen dazu beitragen, Krankheiten im Frühstadium zu erkennen und gezielt zu bekämpfen.

 

Was bedeutet Physiotherapie, Chiropraktik und warum sollten Sie genau zu mir kommen?

Physiotherapie! Was ist das?

Physiotherapie lässt sich in verschieden Bereiche teilen. 

Die passive und aktive Therapieform (Bewegungstherapie) und die physikalischen Therapien.

 

Die passive und aktive Therapie sind vor allem Bewegungstherapien. Die Gelenke werden durch mich oder durch das Tier wieder bewusst und richtig zu bewegt.

 

Physikalische Therapien sind unter anderem, die Thermotherapien, Strom- oder Magnetfeldanwendungen, sowie viele mehr.

 

Erst die Kombination und die richtige Ausübung sind für Heilung, Regeneration und Prävention maßgeblich.

 

 

Chiropraktik? Mit Verstand!

Nein, es heißt nicht Knochen brechen!

 

Leider wird man zu oft mit diesem Begriff konfrontiert. Bei der Chiropraktik werden, Gott sei Dank, keine Knochen gebrochen.

Das Hauptseinsatzgebiet ist an der Wirbelsäule, aber auch an den Extremitäten kann es angewendet werden.

Die Grundaussage heißt, dass man mit einer schnellen Geschwindigkeit und einem kurzen Hebel arbeitet.

Es wird punktuell gearbeitet und nicht einfach nur komplett am Bein gezogen.

 

 

Wer ist der richtige Therapeut für mein Tier?

Unser Berufszeweig ist leider kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf mit festgesetzten Ausbildungsinhalten oder sonstigen Vereinheitlichungen. Was heißt das jetzt für Sie als Besitzer eines Tieres? Kurz um, jeder kann sich Tierphysiotherapeut nennen und eine Praxis eröffnen, sogar ohne Ausbildung! Es könnte genauso gut sein, dass der jenige sich lediglich belesen hat. Würden Sie zu einem Arzt oder Therapeuten gehen, wenn Sie wüssten, dass er gar keine Ausbildung hat, oder diese einfach nicht bestanden hat? Sicher antworten Sie mit NEIN, aber warum sollte Ihr Hund sowas wollen? Will er ja gar nicht und Sie als Besitzer bestimmt auch nicht. 

Fragen Sie nach, forschen Sie nach, fühlen Sie dem Therapeuten auf den Zahn. An jeder empfehlenswerten Schule gibt es ein Abschlusszeugnis, lassen Sie es sich zeigen! Jeder der seinen Abschluss gemacht hat, ist stolz darauf und wird es Ihnen nicht krumm nehmen.

Ebenso wichtig ist die Ausbildungszeit. Einen Kurs von 4 oder 12 Wochen ist für mein Dafürhalten einfach zu wenig. 2 Jahre sind ein minimum, um die Komplexität genau erlernt und gezeigt bekommen zu haben.

Woran man sich noch orientieren kann ist, ob der Therapeut in einem Verband ist. Bevorzugt ist hier der BvM e.V. zu nennen. Hier werden nur Therapeuten aufgelistet, die eine mündliche, schriftliche und praktische Überprüfung ihres Könnens unter Beweis gestellt haben. 

 

Pfuscher gibt es schon zu viele, lassen Sie nicht zu, dass jemand ohne Qualifikationen Ihr Tier behandelt!

Sie haben noch Fragen?

Wir helfen Ihnen gerne weiter. Rufen Sie uns an unter 01 72 57 73 98 7 01 72 57 73 98 7 oder benutzen Sie unser Kontaktformular.

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